Alle bauen gerade krasse Sachen mit Claude.
Und ich versteh kein Wort davon.
?
CLAUDE.md
Skills
Plugins
MCP
Hooks
Subagents
/Commands
Memory
Checkpoints
Cowork
Routinen
Plan-Modus
/loop
Komm, ich erklär’s dir.
1/36
Fangen wir mit CLAUDE.md an. Warum legt die jeder an?

CLAUDE.md ist im Grunde eine Bedienungs­anleitung, die du Claude gibst.

Da steht drin, wie dein Projekt funktioniert, welche Regeln gelten – und was Claude auf keinen Fall tun soll.

CLAUDE.md
Projekt­struktur
Regeln
Verboten!
2/36
Ich muss also nicht in jeder Sitzung dasselbe erklären?

Genau. Claude liest die Datei automatisch, sobald du im Projekt startest.

Es gibt sogar drei Ebenen: global in ~/.claude/, im Projekt­ordner und pro Unter­ordner. /init schreibt dir eine erste Fassung.

CLAUDE.md
Claude
Nutze diesen Stil
Führe diese Tests aus
Ordner nie ändern
Claude hält sich an die Projektregeln
3/36
Okay. Und was sind dann Skills?

Ein Skill bringt Claude bei, wie eine bestimmte Aufgabe richtig läuft.

Statt jedes Mal deinen ganzen Ablauf zu erklären, machst du daraus einen wieder­verwendbaren Skill.

Ablauf
Notiz
Regel
Vorlage
SKILL
4/36
Gib mir mal ein Beispiel.

Sagen wir, du willst jede Woche denselben Auswertungs­bericht.

Deine Anweisungen, dein Ablauf, deine Beispiele – daraus wird ein Skill, den du nur noch aufrufst.

Deine Anweisungen
Dein Ablauf
Beispiele
Claude
Skill: Wochen­bericht
5/36
Und diese SKILL.md-Dateien, die alle von GitHub laden – das sind einfach Anweisungen?

Ziemlich genau. Ein Skill ist ein Ordner mit einer SKILL.md, dazu Skripte, Vorlagen und Referenz­dateien.

Claude liest zuerst nur Name und Beschreibung – den Rest erst, wenn er ihn wirklich braucht. Aufrufen kannst du ihn auch selbst mit /skill-name.

SKILL.md
scripts/
references/
assets/
Wieder­verwendbarer Claude-Ablauf
6/36
Und Plugins? Sind das nicht auch einfach Skills?

Nicht ganz. Ein Skill ist eine Fähigkeit.

Ein Plugin ist eher ein Paket: Skills + Hooks + Subagents + MCP-Server + eigene Befehle in einem Rutsch. Installiert wird’s über einen Marktplatz mit /plugin.

PLUGIN
Skills
Hooks
Subagents
MCP-Server
Skill
7/36
Moment – MCP-Server. Was ist das?

MCP ist im Grunde die Art, wie Claude sich mit Dingen außerhalb von Claude verbindet.

Ein einheitlicher Stecker für fremde Programme und Dienste.

Claude
MCP
GitHub
Slack
Daten­bank
Drive
Kalender
8/36
Ich muss also nicht mehr alles von Hand rein­kopieren …

Claude verbindet sich selbst, holt sich die Information – und darf dort auch handeln, wenn du es erlaubst.

Mit /mcp siehst du, was gerade verbunden ist.

Ohne MCP
GitHub
Claude
du kopierst alles von Hand
Mit MCP
GitHub
MCP
Claude
Claude holt es sich selbst
9/36
Gut. Und Hooks? Das klingt noch verwirrender.

Hooks sind anders, weil nicht Claude entscheidet, ob sie passieren.

Sie laufen automatisch los, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. Eingerichtet in settings.json oder über /hooks.

Claude
Ereignis passiert
löst automatisch den Hook aus
Hook läuft
10/36
Zum Beispiel?

Ein Hook kann nach jeder Datei­änderung deinen Formatierer starten – oder Claude stoppen, bevor ein gefährlicher Befehl läuft.

Typische Ereignisse: PreToolUse, PostToolUse, UserPromptSubmit, SessionStart, Stop.

Claude
Claude ändert eine Datei
HOOK läuft automatisch
Formatieren
Testen
Prüfen
Melden
STOPP
Stopp vor gefährlichen Befehlen
11/36
Was ist mit Subagents? Sind das buchstäblich mehrere Claudes?

Das sind eigen­ständige Arbeiter, denen Claude klar umrissene Aufgaben geben kann – jeder mit eigenem Kontext­fenster und eigenem Modell.

Einer recherchiert, einer prüft Code, einer testet. Danach berichten sie zurück an den Haupt-Claude. Angelegt werden sie als Dateien unter .claude/agents/ – oder Du lässt Claude das machen.

HAUPT-CLAUDE
Recherche-Agent
Code-Agent
Test-Agent
Ergebnisse zurück an Claude
12/36
Und was sind diese ganzen /irgendwas-Befehle, die alle benutzen?

Der Schrägstrich ist das Kurzbefehl-Menü von Claude Code.

Es gibt eingebaute wie /clear und /compact – und Skills bringen eigene Befehle mit, die du selbst aufrufen kannst.

/
/clearneu anfangen
/compactKontext eindampfen
/contextWer frisst den Platz?
/rewindzurückspulen
/modelModell wechseln
/usageVerbrauch ansehen
13/36
Darf Claude einfach alles auf meinem Rechner?

Auf den bezahlten Zugängen startet Claude Code inzwischen im Auto-Modus: Es arbeitet durch, und statt Dir schaut vor jeder Aktion ein zweites Modell drauf.

Umschalten kannst Du jederzeit mit Shift+Tab: Manuell fragt wieder vor jedem Eingriff, Plan schaut nur und legt Dir einen Vorschlag hin.

Automatischarbeitet durch – der Prüfer schaut mit, Voreinstellung
Manuellliest von allein, fragt vor jedem Eingriff
Änderungen okdarf Dateien anfassen, der Rest bleibt Rückfrage
Planschaut nur und schlägt vor – ändert nichts
umschalten mit Shift + Tab
14/36
Gibt es Abkürzungen, die man kennen sollte?

Vier Zeichen sparen die meiste Tipparbeit – und zwei Tasten sind der Notausgang.

Merk Dir vor allem Esc: Du musst nicht warten, bis Claude fertig ist. Anhalten, richtigstellen, weitermachen.

@dateieine Datei ins Gespräch holen
!befehlselbst etwas ausführen
/das Befehlsmenü öffnen
Shift+TabBerechtigungen umschalten
EscClaude sofort anhalten
Esc Esczurückspulen
15/36
Letzte Frage: Was genau ist dieses Kontext­fenster?

Das ist Claudes Arbeits­gedächtnis für das laufende Gespräch.

Deine Eingaben, Claudes Antworten, gelesene Dateien und Werkzeug-Ergebnisse belegen alle Platz darin.

Kontextfenster
Deine Eingaben
Claudes Antworten
Gelesene Dateien
Werkzeug-Ergebnisse
16/36
Wenn Leute also sagen „Claude hat den Faden verloren“ …

… dann ist meist so viel zusammen­gekommen, dass nicht mehr alles gleich­zeitig ins Arbeits­gedächtnis passt.

Claude Code fasst dann automatisch zusammen. Mit /context siehst du, was den Platz belegt, mit /clear fängst du sauber neu an.

KONTEXTFENSTER
Deine Eingaben
Claudes Antworten
Gelesene Dateien
Werkzeug-Ergebnisse
Deine Eingaben
Gelesene Dateien
Werkzeug-Ergebnisse
Deine Eingaben
Was Claude gerade präsent hat
17/36
Und wenn Claude Mist baut? Alles verloren?

Nein – Claude Code setzt automatisch Sicherungs­punkte, bevor es Dateien ändert.

Zweimal Esc oder /rewind, und du spulst zurück: nur das Gespräch, nur die Dateien oder beides.

Stand A
Stand B
Stand C
hier ging’s schief
← ← ←
/rewind – zurück auf Stand B
18/36
Merkt sich Claude auch etwas über eine Sitzung hinaus?

Ja – dafür gibt es das Gedächtnis: kleine Notiz­dateien, die Claude selbst schreibt und beim nächsten Start wieder liest.

Deine Vorlieben, Projekt­stände, wiederkehrende Entscheidungen. Anders als CLAUDE.md pflegt Claude das selbst.

Claude
MEMORY.md
notiz.md
bleibt über Sitzungen hinweg erhalten
19/36
Und das läuft alles nur im Terminal?

Längst nicht mehr. Claude Code gibt’s als Terminal-Befehl, als Desktop-App, im Browser unter claude.ai/code und als Erweiterung für VS Code und JetBrains.

Dazu Agenten, die im Hintergrund oder in der Cloud weiter­arbeiten, während du etwas anderes machst.

Terminal
Desktop-App
Browser
VS Code / JetBrains
Claude
dieselbe Sitzung, überall
20/36
Es gibt das alles auch zum Anklicken?

Ja. Die Claude-App für den Rechner hat drei Reiter: Chat ist das Gespräch, Cowork erledigt Büroarbeit, Code ist Claude Code mit Oberfläche.

Es gibt sie für Mac und Windows, für Linux als Beta.

Chat
Cowork
Code
RedenFragen, Entwürfe, Ideen
Arbeiten lassenDokumente und Ordner
EntwickelnQuelltext und Git
21/36
Was kann die App, was das Terminal nicht kann?

Mehrere Sitzungen nebeneinander – jede in ihrer eigenen Git-Arbeitskopie. So kommen sie sich nicht in die Quere, auch wenn sie an derselben Stelle werkeln.

Dazu Editor, Terminal, Vorschau und die Durchsicht der Änderungen im selben Fenster. Losschicken kannst Du eine Sitzung sogar vom Handy.

Sitzung 1eigene Arbeitskopie
Sitzung 2eigene Arbeitskopie
Sitzung 3eigene Arbeitskopie
Editor
Terminal
Vorschau
Änderungen prüfen
alles in einem Fenster
22/36
Und wenn eine Änderung durch das ganze Projekt geht?

Dafür ist /batch da: Claude durchdenkt den Umbau einmal und verteilt ihn dann auf viele Agenten, die gleichzeitig loslegen – jeder in einer eigenen Arbeitskopie.

Am Ende legt jeder seinen eigenen Änderungs­vorschlag vor. Du siehst sie nebeneinander und nimmst sie einzeln an.

einmal durchdenken und aufteilen
Agent 1eigene Kopie
Agent 2eigene Kopie
Agent 3eigene Kopie
und so weiterbis zu dreißig
je ein Vorschlag zum Durchsehen
23/36
Und was ist dann Cowork?

Dieselbe Technik wie Claude Code – nur in der ganz normalen Claude-App statt im Terminal, ohne Einrichten.

Du gibst Ordner frei, beschreibst das Ziel, und Claude arbeitet los: Tabellen mit echten Formeln, Präsentationen, fertige Dokumente.

Deine Ordner
Deine Zugänge
COWORK
Tabelle
Präsentation
Bericht
24/36
Was macht es denn so?

Einen Ordner voller Belegfotos in eine Abrechnung verwandeln. Aus einem Stapel Notizen einen Bericht schreiben. Eine Ablage aufräumen. Dafür bedient es notfalls auch Chrome – klicken, tippen, Formulare ausfüllen.

Wie viel es allein entscheiden darf, legst Du fest.

Belege → Abrechnung
Notizen → Bericht
Ablage aufräumen
und wenn nötig direkt im Browser
Fragt jedes MalDu nickst alles ab
Entscheidet selbstmit Sicherheitsnetz
Macht einfachohne Rückfrage
25/36
Wann nehme ich denn was?

Die Frage ist immer, wie weit Claude an Deine Sachen darf. Cowork bekommt einzelne Ordner, läuft abgeschottet und braucht keine Einrichtung.

Claude Code bekommt den ganzen Rechner. Nur hier kannst Du ihm eigene Werkzeuge beibringen – und nur hier läuft er weiter, wenn Du weg bist.

1 · Im Gesprächnichts einzurichten – Du lädst hoch, Du lädst herunter
2 · CoworkDesktop-App: Claude arbeitet in Deinen Ordnern
3 · Claude Codehier bist Du: der ganze Rechner, eigene Werkzeuge, läuft ohne Dich
erledigen lassen → Cowork · Werkzeuge bauen, die von allein laufen → Code
26/36
Und wenn etwas regelmäßig von allein laufen soll?

Dann legst Du eine Routine an: Auftrag, Projekt und Zugänge einmal gespeichert – danach läuft sie ohne Dich.

Und zwar in der Cloud. Dein Rechner darf ausgeschaltet sein. Angelegt wird sie mit /schedule, in der App oder im Browser.

/schedule täglich um 9 Uhr die neuen Pull Requests durchsehen
Auftrag
Projekt
Zugänge
läuft in der Cloud – Rechner aus
27/36
Und was bringt so eine Routine ins Rollen?

Drei Dinge, einzeln oder in Kombination: ein Zeitplan, ein Aufruf von außen, oder ein Ereignis auf GitHub.

Der kürzeste Abstand ist eine Stunde. Einmalige Termine gehen auch – /schedule in zwei Wochen … Das Ganze ist noch im Vorschau-Stadium.

Zeitplanstündlich bis wöchentlich
Aufrufvon Deinen Werkzeugen
GitHubneuer Pull Request
Routine läuft
Ergebnis liegt morgens da
28/36
Und wenn es nur für die nächste Stunde sein soll?

Dann nimm /loop. Der wiederholt einen Auftrag in der offenen Sitzung – auf Deinem Rechner, mit Deinen Dateien.

Lässt Du die Zeitangabe weg, sucht sich Claude den Abstand selbst: kurz, solange sich etwas tut, länger, wenn Ruhe ist. Esc beendet die Schleife.

/loop 5m schau nach, ob der Bau durch ist
↻ ↻ ↻
mit Zeitangabealle 5 Minuten
ohne ZeitangabeClaude entscheidet
ganz ohne Auftragräumt selbst auf
läuft nur, solange die Sitzung offen ist – und endet nach sieben Tagen
29/36
Das klingt doch fast wie eine Routine.

Der Unterschied ist, wo es läuft. Die Schleife braucht Deine offene Sitzung und Deinen eingeschalteten Rechner – dafür sieht sie Deine Dateien.

Die Routine läuft in der Cloud, ohne Dich. Faustregel: Schleife für heute Nachmittag, Routine für jeden Montag.

/loop
auf Deinem Rechner
Sitzung muss offen sein
sieht Deine Dateien
für jetzt gerade
/schedule
in der Cloud
Rechner darf aus sein
frische Kopie des Projekts
für jede Woche
30/36
Und wenn ich noch gar nicht weiß, wie es aussehen soll?

Dann fang mit /design an. Claude legt Dir mehrere Entwürfe als Blätter auf eine Zeichenfläche – anklicken, verschieben, Text direkt ändern.

Stimmt die Richtung, gibst Du sie zurück an Claude Code, und dort wird sie gebaut. Steckt noch in der Erprobung.

beschreiben
Entwürfe ansehen
selbst nachziehen
bauen lassen
mehrere Vorschläge nebeneinander
anklicken statt beschreiben
noch in der Erprobung – kann sich ändern
31/36
Und welches Modell arbeitet da eigentlich?

Stand August 2026: Fable 5 ist das stärkste und für lange Läufe gebaut, Opus 5 nimmt die schweren Sachen, Sonnet 5 den Alltag, Haiku 4.5 das Schnelle und Günstige.

Umschalten mit /model. Mit /fast antwortet Opus schneller – es wird dabei nicht durch ein kleineres Modell ersetzt.

Fable 5lange Agentenläufe1 Mio. Kontext
Opus 5die schweren Aufgaben1 Mio. Kontext
Sonnet 5der Alltag1 Mio. Kontext
Haiku 4.5schnell & günstig200 Tsd. Kontext
wechseln mit /model
32/36
Und wie gründlich es dabei arbeitet – kann ich das auch sagen?

Ja, das ist die zweite Stellschraube neben dem Modell: /effort. Erst das Modell nach der Schwierigkeit wählen, dann den Aufwand nach der gewünschten Gründlichkeit.

Voreingestellt ist high. Runter heißt schneller und sparsamer, hoch heißt mehr Nachdenken, mehr Werkzeug­aufrufe, längere Läufe.

lowkurze, einfache Aufgaben – am schnellsten
mediumder sparsame Mittelweg
highdie Voreinstellung – für alles Anspruchsvolle
xhighAgentenläufe über Stunden
maxalles geben, ohne Rücksicht auf den Verbrauch
einstellen mit /effort
33/36
Und wie sage ich es am besten?

Sag das Ziel, nicht die einzelnen Schritte – den Weg findet Claude selbst. Sag dazu, woran man merkt, dass es fertig ist.

Und gib den Zusammenhang mit: für wen das gedacht ist, wozu, und was auf keinen Fall passieren darf. Je klarer der Auftrag, desto weniger Runden.

eher nicht
„Mach die Tabelle mal schöner.“
besser
„Die Tabelle geht an den Vorstand. Zahlen rechtsbündig, Summenzeile fett, keine Farben. Prüf am Ende, dass die Summen stimmen.“
34/36
Kann ich mich denn darauf verlassen?

Meistens ja – aber Claude kann sich auch überzeugend irren. Lass Dir zeigen, was es getan hat, statt es nur zu glauben.

Und was sich prüfen lässt, soll Claude gleich selbst prüfen: Tests laufen lassen, Zahlen nachrechnen, Quellen nennen.

Änderungen ansehennicht nur die Zusammenfassung
Tests laufen lassenam besten automatisch
Quellen nennen lassenwoher stammt die Zahl?
Im Zweifel zurückspulenEsc Esc kostet nichts
Vertrauen ist gut. Nachsehen ist schneller als Reparieren.
35/36
Und wenn in einer Datei steht „lösche alles“?

Gute Frage – genau da liegt die Stolperfalle. Claude liest Webseiten, Mails, Tickets und fremden Quelltext. Nichts davon ist ein Auftrag von Dir.

Aufträge kommen von Dir, aus Deinen Projektregeln und aus dem, was Du erlaubst. Alles andere ist Material zum Lesen – deshalb sind die Berechtigungen keine Schikane.

Deine Anweisungzählt
CLAUDE.mdzählt
Webseitenur Material
E-Mailnur Material
fremdes Ticketnur Material
Je weiter Claude nach draußen darf, desto enger halte die Leine
36/36
Ohh. Ich glaub, jetzt hab ich’s.

Das freut mich zu hören.

💡
CLAUDE.md – die Regeln deines Projekts
Skills – wie eine Aufgabe richtig läuft
Plugins – alles davon als ein Paket
MCP – die Verbindung nach draußen
Hooks – laufen automatisch bei Ereignissen
Subagents – Helfer mit eigenem Kopf
Kontextfenster – das Arbeitsgedächtnis
Checkpoints & Memory – zurückspulen und behalten
Cowork – dasselbe in Deinen Ordnern, ohne Terminal
Routinen – laufen nach Plan in der Cloud
Berechtigungen – heute automatisch, jederzeit strenger
Denkaufwand – wie gründlich gearbeitet werden soll
/loop & /batch – wiederholen, oder auf viele aufteilen
/design – erst entwerfen, dann bauen lassen